Bericht vom ADAC Wagenturnier beim AC Artland am 08.05.2016

Am 08.05.2016 veranstaltete der AC Artland e.V. nach 20 Jahren wieder ein ADAC Wagenturnier. Zum Aufbau des Parcours am Samstag bekamen wir dann wertvolle Hilfe von Dietmar Silbernagel mit seinem Sohn aus Meppen und Dieter Wittke aus Delmenhorst. Alles erfahrene Turniersportler. Der Parcours war dann auch um 14.30 Uhr aufgebaut.
Sonntag war dann um 6.00 Uhr die Nacht vorbei. Die Zeitnahme und Lautsprecheranlage mußten noch aufgebaut werden. Für die Nennungsannahme und die Bewirtung wurden ein Pavillon, Tische und Bänke aufgestellt. Dann sind die Punktrichter eingewiesen worden und die ersten Teilnehmer erschienen schon auf dem Veranstaltungsgelände.
Fast pünktlich um 10.15 Uhr startete der erste Teilnehmer. Da alles gut funktionierte waren wir mit der Vormittagsveranstaltung um kurz nach zwölf fertig. 14 Teilnehmer kämpften in drei Durchgängen um möglichst wenig Strafpunkte. Die Besten waren in der Klasse A Roger Böhm, in der Klasse B Tomke Merten und in der Klasse C Heinz Jabs.
Nach der Mittagspause ging es um 13.00 Uhr weiter. Man hatte sich auf den Parcours eingeschossen und es wurde immer schneller gefahren, was das eine oder andere mal auch mehr Strafpunkte kostete. Nach drei Durchgängen, diesmal waren 15 Teilnehmer am Start, hießen die Sieger in der Klasse A Manfred Sandersfeld, Klasse B Tomke Merten und Klasse C Heinz Jabs. Nach der Siegerehrung verabschiedeten sich die Teilnehmer und wir packten unsere sieben Sachen wieder zusammen.
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle beim Rasteder AC, der uns die Geräte für den Parcours ausgeliehen hat und allen Helfern besonders vom NAC Bremen, Motorsportfreunden Meppen, Bulliclub Südoldenburg und Freunden des AC Artlands.Und nicht zuletzt bei der Stadt Quakenbrück, die uns den Platz zur Verfügung gestellt hat.
Einige Helfer bekundeten, sie möchten bei der nächsten Veranstaltung wieder helfen und vielleicht auch einmal mitfahren. Das macht mir Mut im nächsten Jahr nochmal ein Turnier zu veranstalten.

Es grüßt Helmut Nelson